Bernd Rinser • rootsrock
 

  

  

Bernd Rinser – Media

»Großmeister des Folk und Blues«
Sara Meissner – Süddeutsche Zeitung 15.12.09

...es ist etwas Weites in dieser versiert gespielten und gebrochen romantischen Musik, die zum Beispiel Willy DeVille in ähnlicher Weise hätte einfallen können.
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Rolling Stone 5/2010

»Insgesamt kann man Rinser zwischen Bob Dylan, Townes van Zandt, Johnny Cash, Willy DeVille und Ry Cooder ansiedeln. ... exzellente, überzeugende, weil authentische Songs«
Uwe Meyer – Blue Rhythm 2/2009

»Got You« hat alle Chancen, Blues-Album des Jahres zu werden.
... der Titelsong ist sowieso eines der besten Liebeslieder... «
Rainer Bratfisch - Jazz Podium 2/2010

»Rinser ist in Deutschland ein Unikum, denn er klingt wie ein waschechter Amerikaner - authentisch, gefühlvoll und mit vielen Ideen«
Allan Tepper - GoodTimes 2/2010

»Die Frage, ob er in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe für Poesie oder eher Singer/Songwriter mit einer Vorliebe für Blues ist, stellt sich dabei nicht wirklich.«
Karl Leitner – Bluesnews 51/07

Kein Weg eines jeden Roots Music-Fans führt an »Got You« vorbei.
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Joachim "Joe" Brookes - Rocktimes

Mit »Got You« schafft es der Folk-Blues-Mann Bernd Rinser
mal wieder, den Hörer »zu kriegen«
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Carina Prange - Jazzdimensions

»Always searching for the one« singt Bernd im Titelsong »Got you«. Auch wenn Bernd da von der Liebe singt, er ist einer anderen Sache, nach der er schon lange sucht, sehr nahe gekommen: dem perfekten Album.
Klaus Lipa
>> www.schallplattenmann.de

Über Got You

Kein Weg eines jeden Roots Music-Fans führt an »Got You« vorbei.
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Joachim "Joe" Brookes - Rocktimes

»Got You« hat alle Chancen, Blues-Album des Jahres zu werden. ... der Titelsong ist sowieso eines der besten Liebeslieder
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Rainer Bratfisch - Jazz Podiums

»Got You« heißt die neue Platte, die am letzten Februartag erscheinen wird. Wieder eine gewohnt solide Platte, die im weiten RootsRock-Americana-Feld einen guten Platz belegt. Bernd Rinser hat den Blues, das lässt sich so einfach sagen...
Till Obermaier Kotschmar - Bluessession/Bayern2

Johnny Cash wesensverwandte Musik.
Karl Bruckmaier - Nachtmix

Magisch ist auch die hypnotische Wirkung des epischen »If« ..., die ein absolutes Highlight auf »Got You« darstellt.
Robert Kalix - FFM-Rock

Daher ist die Bezeichnung Bluesmusiker eigentlich
auch viel zu eng gegriffen
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Thomas Kottke - Musikcampus

Abwechslungsreich und aussagekräftig unterwegs
auf dem Highway der Emotionen.
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Rainer Molz - m&c

Erfüllt von der rauhen Wärme dieser hör- und spürbar erfahrenen Stimme, atmen Rinsers Songs eine Reife und Weite, die Staunen macht.
Christoph Anders - glitterhouse

Mit dem Opener »Luck« gibt die Band mit einem schnellen Bluesrocker gleich Vollgas um mit »Bible Belt« auf diesem Tempo weiterzurocken.
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Bluesbox

Bernd Rinser, ein Original der deutschen Szene, spielt mit schöner Regelmäßigkeit Alben ein, in denen er beeindruckende, Blues-getränkte Soundlandschaften baut.
Adrian Wolfen - Akustik Gitarre 3/10

Saiteninstrumente, ob elektrisch oder akustisch, spielen auf »Got You« , neben Bernd Rinsers wettergegerbter Reibeisenstimme
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Hooked on Music

Mit viel Liebe zum Blues, Country, Swamp und zeitlosem Gespür ...
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Marcel Theneé - Guitar

Strong and sensitive vocals are the steady ingredient common in both the rock songs and the blues/folk songs. Great work from this German songwriter who sings, plays guitar and harmonica. This is an excellent album that has many attractive qualities and creativity to interest most anyone.
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David Hintz - Folkworld

Mit »Got You« hält man vom ersten bis zum letzten Lied ein rundes Gesamtkunstwerk in Händen welches man, wegen seines zeitlosen Anspruches nicht nur Blues-Liebhabern ans Herz legen möchte.
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Regiomusik

Ein schillerndes, zeitloses und facettenreiches Kleinod ...
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Rainer Guérich - inmusic

Die Songs des Marktheidenfelders erzählen von der Straße, einsamen Seelen und mit »Bible Belt« von recht aktuellen Problemen, wobei die Gitarre zum fiesen Country Trash ausrastet
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Uli Lemke - Jazzthing & Blue Rhythm/83

Rinser ist in Deutschland ein Unikum, denn er klingt wie ein waschechter Amerikaner - authentisch, gefühlvoll und mit vielen Ideen
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Allan Tepper - GoodTimes 2/2010

Mit »Got You« schafft es der Folk-Blues-Mann Bernd Rinser mal wieder, den Hörer »zu kriegen«
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Carina Prange - Jazzdimensions

Allmählich darf man sich als aufmerksamer Beobachter der deutschen Bluesszene an den Gedanken gewöhnen, dass ein neues Album von Bernd Rinser immer ein bemerkenswertes Ereignis darstellt. Nach »Peace of Mind« und »Struck By Love« ist ihm nämlich jetzt mit »Got You« wiederrum ein großer Wurf gelungen...
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Karl Leitner - Bluesnews 61

Über Southern Swamp Impressions

Das Album steht als Ganzes für sich und schreit danach,
einfach von vorne bis hinten durchgehört zu werden.
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Regiomusik

Dobroklänge und Slidegitarrensounds.
Ein sehr persönliches Konzeptalbum voll spannender Atmosphäre
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Rainer Molz – monstersandcritics

Gelungene Mischung aus Blues, Boogie und Rootsmusik
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Fra – concerto

... ist zwischen Folk, Country, Swamp und Blues,
zwischen Sumpf und Wüste fein choreographiert  
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cpa – glitterhouse

So muss zeitlos gute Musik klingen, die auch im
tiefsten Süden der USA entstanden sein könnte.  
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Bernd Lorcher – In Music 63 Dez/Jan 09

Da wirkt Bernd Rinser beinahe überauthentisch. Er singt und spielt den Blues nicht nur - er hat ihn. Und er kopiert keine Note, kein Klischee, sondern sucht und findet den Blues im Hier und Heute, im Musikeralltag, im täglichen Leben, en detail, vor seiner Haustür. Das Blues-Feeling befördernde Sümpfe gibt es nicht nur in Florida und Louisiana, sondern wohl auch im südunterfränkischen Marktheidenfeld.
Rainer Bratfisch – Jazz Podium 12/08 01/09

...stimmlich zwischen Johnny Cash und Willy deVille
Robert Kalix – allover ffm rock 11/08

Eine CD, die sich besonders durch Individualität und
Persönlichkeit von vielen anderen Veröffentlichungen abhebt. 
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Good Times 08

Slidegitarre, Fingerpicking, Mundharmonika und nicht
zuletzt die fantastische Stimme...
  
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Klaus Lipa – www.schallplattenmann.de

Er spielt den Blues so intensiv wie kaum ein anderer jenseits
der amerikanischen southern swamps.  
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lr – notes 01/09

Streifzug durch das facettenreiche Angebot der Roots-Musik. Rinser ist eines der prägenden deutschen Aushängeschilder für dieses Genre!   
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Joachim 'Joe' Brookes – rocktimes 08/08

Ansprechend, diese Southern Swamp Impressions, bei denen Rinser und seine Gäste mit instrumentaltechnischer Finesse zur Sache gehen   
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Adrian Wolfen – Akustik Gitarre 1/09

...eher intuitiv als perfektionistisch. Und deshalb will es auch nicht
amerikanischer sein als die Amerikaner selbst.
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Jörg Feyer – Rolling Stone 1/09

Der Song Struck By Love, gleichzeitig der Untertitel dieses
Albums, ist der berühmte "rote Faden"

Steve Braun – hooked on music

Tiefer, muddiger Rootssound kommt hier rüber  
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Folker 1/09

Rinsers Rootsrock kommt mit dem nötigen Schuss Dreck.... herüber   
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Michael Seiz – bluesnews 56

...die den Zuhörer unvermittelt in die Weite US-amerikanischer
Landschaften versetzen.
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bluesbox

Stimmungsvolles Album, fast im Stile eines Soundtracks
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Detlef Hoegen – Crosscut Records

Authentische Roots-Musik, vermischt mit einer sehr
ursprünglichen Songwriter-Note  
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Marcel Thenée – Guitar 12/08

Mit Southern Swamp Impressions ist Bernd Rinser der perfekte Nachfolger zu Peace of Mind gelungen. Wenn er im Booklet davon schreibt, dass die CD auch vom Angekommensein handelt, dann hört man das in nahezu jedem Ton des Albums.
Thomas Ritter – Stumble Records

Über Peace of Mind

Man wird beim ersten Durchgang und auch bei den Folgenden zig Aufhänger finden, um noch einmal genauer hinzuhören. Rinsers Musik ist zeitlos und sehr gut. Die hat es eh verdient, öfter gehört zu werden. Man befindet sich auf einer Art Expedition, um in allen zwölf Stücken auf Entdeckungsreise zu sein. Jeder wird zunächst seine Lieblinge auf dem Album haben. Es dauert nicht lange, dann sind es alle.   
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Joachim 'Joe' Brookes – rocktimes 08/08

... ungewöhnliches Rootsalbum, das sich groovend
und voller Schönheit über Grenzen hinwegsetzt ...
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Lorenz Ritter – notes

Ziemlich laidback und überwiegend akustisch gestalten sich die Tracks, die der Multiinstrumentalist, Sänger und Songschreiber Bernd Rinser für sein neues Werk zusammengetragen hat, zum teil reduziert auf zwei, drei Instrumente. Ein kleiner Blues, eine Uptempo-Nummer, eine Soundlandschaft für ein Highway-Movie oder eine zupackende Rockballade und ein schnarrender Boogie - alles inspiriert von der Rootsmusik des amerikanischen Südens. Wenn die Pedal Steel schluchzt, werden Country-Riffs lebendig, die Slidegitarre gibt sich eher verhalten als krachig. Unterstützt wird Rinser auf seinen Miniaturen von Musikern, die ihr Können in den Dienst der Songs stellen, darunter der junge Gitarrist Sebastian Schwarzenberger und der erfahrene Bassist Uwe Knüppel. Ein Album zum Hinhören, mit einem kleinen Gimmick gegen Ende, wo 38 Sekunden lang eine Nadel in der Plattenrille leerläuft: Almost Silent.
Karl Petten – blue rhythm 35/07

Blues-CDs aus deutschen Landen, die nicht nur aufhorchen lassen, sondern regelrecht begeistern, kommen nicht alle Tage auf den Markt. "Peace of Mind" von Bernd Rinser jedoch ist so eine, denn der Bluesmann und Singer/Songwriter aus Bayern schafft damit ohne jede Verkrampftheit den Spagat zwischen amerikanischem Roots-Blues und den in hohen Maße persönlich gefärbten Songs eines Komponisten, der nun mal kein Amerikaner ist. Eher schon ein Unikum, ein sensibler Tüfftler, einer, der zwar seine musikalischen Vorlieben hat und diese auch auslebt, aber sich und seiner Weltsicht immer treu bleibt.  
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Karl Leitner – bluesnews 51/07

Tief aus dem Süden unserer Republik, aus den imaginären Sümpfen von 'Nordtirol', wie die Gegend um Landsberg am Lech von manchen Schallplattenmännern liebevoll genannt wird, kommt ein erstaunlich gutes Album eines musikalischen 'Walkabouts'. **** - definitives Highlight
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Klaus Lipa – www.schallplattenmann.de

Man muß nicht im Süden Amerikas geboren sein, um den Swamp-Blues glaubhaft leben zu können. Auch den wahren Desert-Country-Twang kann der spüren, der ihn im Herzen fühlt. Da ist die bayrische Herkunft ebenso echt und ehrlich wie Texas, Louisiana oder Mississippi. Bernd Rinser lebt sein Leben für seine Musik, ist auf Tour, so oft es gerade geht, und wenn er sich einer CD-Produktion widmet, dann tut er es ganz und gar. An den Aufnahmen zum 2007er Peace Of Mind hat der Mann aus dem Süden Monate lang gefeilt, gemeinsam mit Langzeitweggefährten und Driftwood-Kollegen feilte er an der 12-Track-Kollektion, schuf mit Uwe Knüppel (Kontrabass) und Sebastian Schwarzenberger (elektrische und akustische Gitarren, Dobro) das tragfähige Grundgerüst, Mike Kullack steuerte das Schlagwerk bei, Uli Oechsner sorgte mit Mandoline, Lap-Steel, Pedal-Steel und Banjo für die in allen Erdfarben schillernde Saitenvielfalt, Rinser selbst schließlich prägt das Album mit seinem emotionsgeladenen Harmonikaspiel, der Gitarre und seiner Wetter- und Lebens-gegerbten Stimme (bis hin zum puren Stimm-Stück Gonna Have A Hard Time). Die so entstandene herzhafte-wurzelnahe Melange aus Swamp-Blues, dreckigem Boogie, Country, Honky Tonk, Folk und schwebend-verstörenden Klang-& Ruhe-Spielereien ist endgültig nicht mehr in eine einzige Schublade zu pressen, auch die bildreichen Texte übers Aufbrechen, Reisen, Zurückfinden und Wiederkehren machen eines deutlich: Mit Peace Of Mind ist Bernd Rinser angekommen..
Christoph Anders – glitterhouse

Bluesman Bernd Rinser singt sich auf Peace of Mind mit tiefer Stimme durch ein Dutzend absolut überzeugender und intelligent getexteter Songs, so lupenrein bluesig eingespielt, dass es eine reine Freude ist.
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Carina Prange – Folker

Ein Wechselbad der Gefühle provoziert der Bayer Bernd Rinser mit seinem Album "Peace of mind". Seelenfrieden sucht er mit seinen akustisch angelegten, gelegentlich mit elektrischer Gitarre gestärkten Songs. Doch er selbst lässt den Hörer nicht zu innerer Lauschruhe kommen. Störungen provoziert er vor allem durch immer neue (stilistische) Überraschungen: Mal stimmt er den Blues wie ein Delta-Bewohner an, dann weicht er wieder in Roots- oder Country-Gefilde aus. Von Süddeutschland bis tief in die Sümpfe Louisianas führt die musikalische Reise, auf die Rinser den Hörer bei seiner Suche nach Frieden mitnimmt. Dabei liefert er - mit Hilfe von unter anderen Uwe Knüppel am Kontrabass und Sebastian Schwarzenberger an diversen Gitarren - astreine, handgemachte Musik. Die klingt meist sanft, versteht es auch gekonnt, mit Momenten der Stille zu spielen; aber zwischendurch geht er auch mal kraftvoller zur Sache. Die eine oder andere Rinser-Klangcollage strengt zugegebenermaßen an - es ist eben alles andere als Fahrstuhl-Dudelmusik
Philipp Roser – GoodTimes

Meine persönlichen Highlights sind 320 Miles, ein typischer Hobo-Song mit schnaufender Blues-Harp, sowie der Blues-Block mit den saftigen Blues-Rockern Shape up, That's no way....., Gonna knock on your door und dem bärenstarken primus inter pares Peace of mind. Sehr schön sind auch die instrumentalen Zwischenspiele zwischen den einzelnen Themenblocks.
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Steve Braun – Home of The Rock

»Cross tie Jump«: Swamp-Feeling, Blues und Country
verschmelzen zu einem spannenden Instrumental.
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Dietmar Hoscher – concerto

Blues in Bayern, in Deutschland, in entspannter Form, so lässig,
wie es sonst nur die Amis können? Ja, gibt es!
Bernd Rinser heißt der Mann ...
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Adrian Wolfen – Akustik Gitarre

Sehr schönes Roots-Album, ruhig, ausgewogen und selten rockig. Rinser bedient sich im reichen musikalischen Reservoir der U.S.A. ohne zu kopieren. Ähnlich wie Hank Shizzoe in frühen Jahren hat er ein Gespür für Themen und Songs. Mal klingen folkige ländliche Töne durch. Dann wird´s rauh und bluesig. Ein überwiegend akustisches Album voller Ideen. Spannend.
Detlef Hoegen – Crosscut Records

Eine Scheibe für alle Country-Rock und Swamp-Blues-Freunde
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Duklas Frisch – InMusic

"Missin' One" schaltet danach wieder einen Gang zurück und bietet excellenten Midtempo-Countryrock. Zucker für die Bluesgemeinde bringt das mit einem dreckigen E-Gitarrenriff unterlegte "Gonna knock on your Door again", ehe mit dem Titelsong "Peace of Mind" wieder ruhigeres Fahrwasser angesteuert wird.
www.bluesbox.de

Bernd Rinser ist eine Persönlichkeit. Der leidenschaftliche Eishockeyspieler könnte mit seiner eckigen Art genauso im Süden der USA zuhause sein wie im Süden Deutschlands. Irgendwie scheint der Süden immer seine spezielle Auswirkung auf die Menschen zu haben. Bernd Rinser packt seine gesamte Persönlichkeit mit allen Kanten, aber auch mit aller versteckten Weichheit in seine Musik. Das ist Blues, das sind SingerSongWriter angehauchte Balladen, das ist Swamp-Country, das ist grenzüberschreitend vielseitig, aber immer "Roots", originär und tief authentisch. Bernd Rinser erlaubt sich in seiner Musik Ungewöhnliches. Da wird der Kontrabass nicht nur gezupft, sondern auch gestrichen, bekommen Klangfarben Chancen, die Dogmatiker die Stirne runzeln lassen. Aber gerade das hebt Bernd Rinser und seine kongenialen Mitstreiter weit aus der Masse der der Rootsmusik zugewandten Musiker hervor. Genießen Sie die Einfälle dieses merkwürdigen und bemerkenswerten "Südstaatlers". Setzen Sie die Kopfhörer auf und gehen Sie auf eine musikalische Reise, die es in sich hat!
Thomas Ritter – Stumble Records - bluesnews

Über As long as

»If you place your luck on one card you can only lose« singt Bernd Rinser im Opener »Luck«. In diesem Sinne gestaltete er wohl auch vorliegende CD. Denn stilistisch ist das Album keinesfalls monoton »auf eine Karte« setzend, wenngleich eigentümlich aus einem Guss wirkend. »Luck« wirkt rau, mit einem gewissen Garagensoundansatz, der auch von Rinsers Harp stammt. »Country Girl« bringt hingegen fröhliches, von Slide und Mandoline begleitetes Country(blues)-feeling, »Fishin´Blues« lehnt sich an Countryblues-Vorbilder an ohne sie zu kopieren, »Personal Devil« lässt unterschwellig die »Geisterreiter«  aufleben, »Set my heart on you« punktet als Ballade, der Titelsong driftet mit vorsichtigem Piano und tragendem Fretless-Bass in Singer/Songwriter-Gefilde. Die augenscheinlich raue Schale des Albums sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier erstklassige Musiker Songs vertont haben, die mit viel Einfühlungsvermögen zu Papier gebracht worden sein dürften, irgendwo im weiten Land zwischen Blues und Country. Bernd Rinser überzeugt darüber hinaus mit stimmungsvoller Harp und gediegener (akustischer) Gitarre. Die Vocals wiederum würden seiner eigenen Meinung nach »polarisieren«, ihre Markanz trägt indessen die eigenwillige Stimmung des Albums zu einem großen Teil mit. »As Long As« ist als Gesamtkonzept zu hören und dieses Konzept ist allemal stimmig!
Dietmar Hoscher www.concerto.at

Der Musik von Bernd Rinser - Driftwood auf »As Long As« ist diese geografische Verortung ( Made in Germany Anm. d. R.) nicht sofort anzuhören. Bei dieser ausgefuchsten Produktion, mit kompetenten Mitmusikern und eigenständigem Repertoire zwischen Blues und Swamp Rock, zollt Rinser mit sonorer Stimme und wimmernden Slide-Gitarren den amerikanischen Vorbildern Tribut. Ruhige Balladen, Mandolinen- das alles könnte so auch aus den Südstaaten kommen. Keine Frage, der Mann hat Spielerfahrung. Bleibt nur die Frage, ob damit amerikanische Roots-Music tatsächlich in Germany angekommen ist? Und wer spielt eigentlich das deutsche Aquivalent dazu?
Adrian Wolfen – Akustik Gitarre

Die mit Abstand überzeugendsten und authentischsten deutschen Bluesplatten lagen Ende letzten Jahres hier in meinem Fach, einen schönen Dank dafür und kamen von Bernd Rinser. Der Sänger, Mundharmonikaspieler, Gitarrist und Komponist kommt aus Reichling, einem beschaulichen Ort zwischen Lech und Ammersee. Bernd Rinser ist ein absoluter »Do it Yourself«- Mann, kümmert sich selbst um seine Auftritte und produziert seine CDs selber. Letztes Jahr war er so fleißig, dass er gleich 2 CDs  parallel veröffentlicht hat.
»As Long As« aus dem wir »Luck« hörten und »Driftwood Soulful Country & Stompin´ Blues«. Begleitet wird er von kompetenten Bluesern wie Rainer Wöffler, Jim Klopfenstein, Uwe Knüppel und Christoph Slidin´ John, die viel zum frischen unprätentiösen Blues beitragen, und auch der Gesang von Bernd Rinser kommt gut und das ist eine Seltenheit bei unserem harten deutschen Akzent.
Till Obermaier-Kotzschmar – Blues Session BR 2



Über Driftwood

Soulful Country & Stomping Blues nennt er seine Musik, die er mit Rainer Wöffler (voc, git.), Christoph Slidin´John (git.), Jim Klopfenstein und Uwe Knüppel am Kontrabass und Mike Kullack (perc.) eingespielt hat. Rinser singt, spielt Gitarre und Harp, hat komponiert sowie produziert. Heraus kam eine beachtliche Portion an eigenständigem, traditionellem sowie überwiegenden akustischem Blues, denn nur bei »Sloppy Drunk«, »Pony Blues« und einem Hidden Track handelt es sich um Cover. Rinser beeindruckt mit so einfühlsamen langsamen Nummern wie »Walkin´ Under A Crescent Moon« oder »Sittin´Here All Alone«, zeigt aber auch, dass Country Blues gute Laune verbreiten kann »Hangin´On Your Hook«.
Dirk Föhrs – bluesnews

Management Blues, die wahren Geschichten aus dem Leben eines Berufsmusikers von und mit Bernd Rinser aus seiner CD »Driftwood«.
Till Obermaier-Kotzschmar – Blues Session BR 2

Own Peculiar Way

Alles allein und auf seine ganz eigene Art macht Bernd Rinser auf seinem Album "Own Peculiar Way" keine Overdubs, wie er vermerkt, alle Songs live im Studio eingespielt. Das schafft eine Unmittelbarkeit, die vielen aufwendigeren Produktionen heutzutage fehlt. Bernd Rinser, singt sich hier allerhand vom Leib; meist in Bluesform seltener in anderen Songformen. Unverwechselbar und auf eine ganz besondere Art.
Carl Ludwig Reichart – Blues Session Bayrischer Rundfunk

Countryblues aus Deutschland, erdig und gefühlvoll - gelungen.
Detlef Hoegen – CrossCut Records

Bernd Rinser zählt zu den Urgesteinen der bayrischen Bluesszene. Auf dieser schlicht aufgemachten CD präsentiert sich Rinser als Solist mit Gitarre, Mundharmonika, Fußtamburin und Gesang. Das läßt Tradition, puren Stoff alter Tage und Rootspflege vermuten, was auch in gewisser Weise zutrifft. Doch anders als viele andere deutsche Künstler des Genres wärmt Rinser nicht bekanntes Material aus den Anfängen des Blues auf, sondern schreibt und arrangiert jeden Song selber.
Dirk Föhrs – bluesnews

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